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Liebend:

Lebensgeschichten?

Lebensgeschichten sind tatsächlich vor allem "Geschichten", also frei kombiniert, immer ein Stück weit erdichtet, gefunden und erfunden. Keine obejektiven Tatsachenberichte, sondern eben "Geschichten" aus dem Leben....

Vielleicht ist das aber auch gut so? Wenn wir die Geschichte eines verstorbenen Menschen erzählen, vielleicht erzählen wir sie dann automatisch so, dass wir selber darin gut wegkommen?

Vielleicht brauchen wir das?

Vielleicht ist das eine Hilfe, um in Frieden loszulassen?


Anja (*2000)
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