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Überzeugt:

Trauern ist etwas, dass wir LERNEN müssen!

Wir "können" es nicht automatisch, sondern für unsere Trauer brauchen wir Vorbilder, prägende Erfahrungen, Lernräume, wir müssen uns an Ritualen versuchen und ausprobieren, was uns gut tut und hilft.

Ältere Menschen haben im Laufe ihrer Lebensgeschichte dazu oft Lernerfahrungen sammeln können. Aber was ist mit Kindern? Was ist mit Jugendlichen, die zum Beispiel ihre Mutter oder ihren Vater verlieren? Sie sind - mehr noch als ältere Menschen - unvorbereitet und auf Begleitung angewiesen.

Birgit Zoglmeier und Tobias Rilling haben mich durch die Räume von "Lacrima" geführt: Es sind "Trauerräume" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Hier ist Raum für Gefühle, für Austausch, für Erfahrungen und Reflexion. Ja, ich bin mir sicher, dass Heranswachsende im Trauerfall solche Räume brauchen!

Nähere Infos unter www.johanniter-lacrima.de


Team gdw (*2021)
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