© Bild: privat

Liebend:

Viele Menschen entscheiden sich für eine anonyme Bestattung – weil niemand da ist, um das Grab zu pflegen. Es gibt noch andere Möglichkeiten.

Ein Gemeinschaftsgrab mit garantierter Pflege, mit dem Namen auf einer Wand oder Steinplatte.
Ein Gräberfeld in einer Wiese, der Name auf einer Holz- oder Steintafel.
Eine Bestattung in einem Friedwald mit einem Namensschild am Baum.
Ein beschriftetes Grab in einer Urnenwand.

Und anderes mehr. Reden Sie mit dem Bestatter darüber, oder mit der Friedhofsverwaltung.
Wir Pfarrerinnen und Pfarrer begleiten Sie gerne bei jeder Art der Bestattung.

Für die Hinterbliebenen ist es gut, einen Ort für die Trauer zu haben. Einen Ort, an dem ein Name steht. Einen Ort, an den man gehen kann – egal wie oft es dann tatsächlich geschieht.
Einen Ort der Nähe und der Verbundheit.
Einen Ort zum Weinen, einen Ort zum Träumen.


Dagmar Knecht (*1965)
Mehr von Dagmar Knecht:
Erfahrungen von anderen:
Erfahrungen von anderen: