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Dankbar:

Türschwellengedanken
Ich stehe im Türrahmen unseres von der Abendsonne in warmes Licht getauchten Wohnzimmers und beobachte mit leisem Lächeln, wie sich der Jüngste strampelnd und quasselnd mit seinem Rasseltier beschäftigt. Offensichtlich ist er überaus zufrieden damit, dass Papa nebenan auf der Couch mit dem Großen puzzlet und er hört, dass jemand da ist.
Mich erfüllt in diesem Moment eine tiefe Dankbarkeit, die mich zu Tränen rührt und zu überwältigen droht. Da fällt mein Blick auf das anbgegriffene Holzkeuz, das ich in den letzten Monaten viel zu oft bang und voller Sorge in den Händen gerungen habe, und freue mich, es jetzt voll Erleichterung und Hoffnung verwenden zu können.
Was für ein unendliches Glück mir mit meiner Familie beschert ist!


Sonja (*1988)
Erfahrungen von anderen:
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