Regen
Weiß nicht, wo unsere Wege geh'n,
weiß nicht, wo wir uns wieder seh'n,
Es war so schön, dich zu umarmen,
zu spüren deinen Leib, den warmen.
In's holde Antlitz dir zu seh'n,
zu fühlen, wie es dir mag geh'n.
Dein Kleid und Haar im Winde weh'n,
mein Lieb, wie bist du wunderschön.

Ich nehme dich im Herzen mit,
du bleibst mein Lieb auf Schritt und Tritt.
Dein Blick, dein Gang, dein Duft, dein Wort,
die sind auf immer von mir fort.
Du fehlest mir, der Schmerz bleibt mein,
ich heimlich eine Träne wein'.
Der Regen schickt sie zu dir hin,
damit ich ewig bei dir bin.

Thomas Fleckenstein, 18. Juli 2003
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